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Filter für Dynamic Proxy

In Babel Obfuscator können Sie eine Liste von Filtern angeben, um die Erzeugung dynamischer Proxys auf bestimmte Methoden zu beschränken. Damit steuern Sie die Erzeugung dynamischer Proxys im Detail: Sie wenden Proxys gezielt auf bestimmte Methodenaufrufe an, anhand ihrer Namen oder anderer Muster, die durch die regulären Ausdrücke definiert sind. So bestimmen Sie flexibel, in welchen Teilen Ihres Codes der Aufruffluss verborgen und geschützt wird.

Der wichtigste Vorteil der Filter für Dynamic Proxy ist die bessere Leistung. Wenn Sie Proxys gezielt nur auf die nötigen Methoden anwenden, verringern Sie den Mehraufwand, der mit der Erzeugung dynamischer Proxys verbunden ist, deutlich. Unnötige Methodenaufrufe werden nicht über Proxys geleitet. Das führt zu einer schnelleren Ausführung und einer besseren Gesamtleistung Ihrer verschleierten Anwendung.

Mit einem wirksamen Einsatz der Filter für Dynamic Proxy finden Sie ein Gleichgewicht zwischen Verschleierung und Leistung. Wenn Sie die Methoden, die einen Proxy brauchen, sorgfältig auswählen, erreichen Sie ein hohes Maß an Sicherheit und halten mögliche Leistungseinbußen gering.

Die Filter für Dynamic Proxy sind ein wertvolles Mittel zur Optimierung in Babel Obfuscator: Mit ihnen stimmen Sie die Erzeugung der Proxys so fein ab, dass Sie das gewünschte Maß an Verschleierung erreichen und die Leistung optimal bleibt.

Filter sind reguläre Ausdrücke, die mit dem vollständigen Namen der aufgerufenen Methode abgeglichen werden. Sie legen sie auf der Befehlszeile durch Wiederholen des Schalters --proxy, über die MSBuild-Eigenschaft DynamicProxyCallFilters oder mit einer XML-Regel fest, siehe Konfiguration.

babel myapp.exe --proxy ICollection.* --proxy IEnumerator.*
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